23. Juli 2018

Neues Release 18.3 für IngSoft InterWatt

Das aktuellen Release 18.3 für IngSoft InterWatt enthält hilfreiche Anpassungen und Ergänzungen. Viele dieser Änderungen dienen einer besseren Übersicht und entlasten Sie im Arbeitsalltag.

Änderungen, die alle Lizenznehmer betreffen:

Neues Berechnungsverhalten bei Tarifgrößen „Netzentgelte“:

Es ist jetzt möglich Tarifbausteine anzulegen, die auf Basis von Vollbenutzungsstunden berechnet werden können. Dies ist gemäß der deutschen Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) für die Netzentgelte notwendig, da diese zwei Zonen dafür bepreisen. Ähnlich der Mengenstaffeln können diese Grenzen nun in IngSoft InterWatt angelegt werden.

Statusbenachrichtigungen

Die Statusanzeigen bei den einzelnen Aufgaben sind ein wertvolles Hilfsmittel, um den Überblick über den Zustand des Systems zu behalten. Ein Anwender kann nun auf einem Element (meist wird er das oberste für ihn sichtbare Element wählen) bestimmen, dass er aktiv über eine E-Mail informiert werden möchte, sobald sich der Status einer Aufgabe verschlechtert. Er kann sich dann einloggen, um das Problem zu analysieren und ggf. geeignete Maßnahmen einzuleiten. Der Mehrwert ist insbesondere für jene Anwender gegeben, die nur unregelmäßig mit dem System arbeiten.

Alarmierungen aus Überwachungen werden nun als Auffälligkeiten dargestellt

Bisher wurden die Überwachungen der Über- oder Unterschreitung von Grenzwerten unter den Log-Meldungen mit angezeigt. Gleiches galt bislang für Alarmierungen. Nun werden Auffälligkeiten und Log-Meldungen getrennt.

Die Vorteile für Sie: Eine saubere, langfristige und übersichtliche Dokumentation von Auffälligkeiten wird gewährleistet. Systembedingte Probleme sind nun getrennt von den Grenzwertverletzungen. Der Einsatz von Statusbenachrichtigungen verschafft Ihnen mehr Überblick

Rechte für Berichtsabonnements

Als Anwender werden Sie nun beim Anlegen von Berichtsabonnements dahingehend unterstützt, dass beim Anlegen direkt geprüft wird, ob der Berichtsempfänger gewisse Grundrechte hat, die man möglicherweise für den Erhalt eines gefüllten Berichtes benötigt. Dadurch wird die Bedienung erheblich erleichtert und als Benutzer werden Sie ggf. darauf hingewiesen, dass der Bericht möglicherweise leer herauskommt, weil der Empfänger zu wenige Rechte hat.

Migration alter Berichte in den EnMon

Die Standardberichte "Monatsbericht", "Kombi-Monatsbericht", "Jahresbericht" und "Kombigrafik-Bericht", die bisher noch über die Logik des StrukturEditors gingen, werden in die neue Berichtserzeugung des EnergieMonitors umgezogen. Außerdem stehen allen Anwendern standardmäßig „Energiebericht“ und „Energiebericht (kompakt)“ zur Verfügung. Sie haben den Vorteil, dass Sie auch optional gespeicherte Auswertungen aus dem jeweiligen Element in den Bericht einbinden können. Die für einen Standardbericht einzustellenden Optionen werden im Anwenderwiki zusammengefasst erläutert.

Änderungen, die lizenzpflichtige Module betreffen:

Prognosemodul

Anpassung der Listenauswertung Vergleich von Ist- und Prognosewerten: Diese ist auf Jahresauflösung jetzt zu einem Stichtag reproduzierbar und die Liste ist über Zähler um prognostizierte Energiefaktoren erweitert. Damit wird das Modul den hohen Ansprüchen in kaufmännischen Prozessen gerecht.

Listenauswertungen

Datenqualität und Tarifübersicht wurden angepasst und verbessert.

Die vollständigen und ausführlichen Release-Notes finden Sie im Anwender-Wiki.


Zurück